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München-Knigge für Zug'reiste Teil 1 - Wiesn | WEBLOG | Gastfreundschaft oder Don't Hassle the Hoff

Zwischenmeldung - Job.

sparrow | 22. September 2006, 22:52 | Paralleluniversum

Zwei Tage Messe - hohe Hacken sind die Hölle. Kein Interesse von meinem Jumpstart am Mittwoch Morgen zu berichten (5:10h war Treffpunkt, 4:00 klingelte mein Wecker, 5:00 bin ich aus dem erneuten Schlaf hochgeschossen. Treffpunkt pünktlich erreicht - das ist Rekord.) Auch nur begrenzt Lust außerhalb von Klammern von den Tagen dazwischen zu berichten. (super busybusybee, Merchandising Exchange mit diversen Unternehmen, G&J mit Eis sind die Helden, Tomorrow Focus mit Currywurst sind Lebensretter, AdTech Massagestand nicht geschafft, aber Krempel für Mama eingesammelt und gefühlte 50000 Leadbögen ausgefüllt.)
Rückflug war ein Abenteuer, aber auch nur begrenzt berichtenswert. (Warum zur Hölle überbucht man einen Flieger nach München nach einer Messe, wo 50% der Aussteller aus München kommen? Hotel war gut, Abendessen hat geschmeckt, Entschädigung von der Lufthansa wird verbraten, nicht gespart.)
Jetzt bin ich todmüde, weil ich in den vergangenen drei Tagen entweder zu früh aufstehen musste oder aber zu spät ins Bett gegangen bin. Zum Glück ist das wohl der offizielle Messe-Koller. Spannende Kontakte, oh ja. Dutzende. Hunderte. Voll gelohnt, nein wirklich. Nächstes Jahr sollten wir uns jedoch die Standparty schenken und nur heiße Milch ausschenken. Das ist für die Befindlichkeit der einzelnen Mitarbeiter bestimmt deutlich besser.

Übermorgen dann der (erste) Kunden-Wiesn-Rummel. Ich ziehe kein Dirndl an. Aber ich nehme ein Hendl.

Mist. Jetzt habe ich auf mein feines Zieltraffic-Polohemd Rotwein gekleckert. Hätte doch besser auf Badelatschen bestehen sollenl.



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