Baum

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a sparrow, not a feature

In den Genen

sparrow | 26. September 2006, 16:42 | Wortspaltung | [0] Kommentare



Es gibt Dinge, die man von den Eltern erbt, ohne das man wirklich was dafür kann. Die Abneigung meiner Mutter gegen Grieß- und Vanillepudding. Die Vorliebe meines Vaters für gelehrige Monologe. Die Begleiterscheinungen der Berufung beider Eltern.

Diese sind beide Lehrer mit allen Symptomen. Der Lehrer-Modus meines Papas lässt sich auf Knopfdruck anschalten und läuft dann erstmal durch. Manchmal ist das sehr spannend, manchmal aber auch ganz fürchterlich anstrengend, wenn man es eilig hat und einfach nur eine kurze Informationsfrage beantwortet werden soll.

Konkret spüre ich massive Nackenhaarbewegung bei fehlerhafter Grammatik. Frägst oder frägt als Deklination von fragen geht sowas von gar nicht. Da muss ich mich an den Tisch klammern, um nicht mahnend den Zeigefinger zu heben und zusätzliche Hausaufgaben zu verteilen.

Weiterer Fußnagelrollgarant sind Sätze wie: "Das kann ich besser, wie Du!" Ne, kannst Du nicht, aber Du könntest als statt wie verwenden. Dann könnte ich auch das Zitronengesicht wieder ablegen.

Liebevoll finde ich dagegen die westfälische Art mit Personalpronomen umzugehen. "Meine Omma ihr seine Tasche" hat Charme.
"Die wo sich aufregen tut" hat keinen.

Musikalische Unterwäsche

sparrow | 26. September 2006, 09:53 | Wortspaltung | [0] Kommentare



der G-String heißt G-String weil das Bändl hinten genau die gleiche Größe hat, wie die G-Saite einer Violine.

Na, ob das stimmt?

Die Gäste lassen es langsam angehen...

sparrow | 26. September 2006, 09:29 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Sparrow: "So, are you off to party tonight?"
Guest: "Nah, we'll take it slow. L. wants to do all the rides."

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