Baum

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a sparrow, not a feature

München-Knigge für Zug'reiste Teil 2 - Krachlederne und Dirndl

sparrow | 30. September 2006, 22:52 | Münchner Leben | [1] Kommentare



Die Trachten. Ne, Gottchen.

Erstbesucher im September sollten keinesfalls in der U-Bahn mit dem Finger zeigen und rufen: "Guck mal, ein Trachtenverein auf Ausgang. Wie süß."
Das führt zu Problemen.

Ich, als echte Westfälin, bin da ja von Natur aus kritisch eingestellt. (OK, als Sechsjährige war ich es nicht. Da habe ich meine Mutter so lange belagert, bis sie mir ein hübsches blaues Dirndl nähte. Mit weißem Schürzchen. Im Partnerlook mit meiner Schwester. Anderes Thema, anderes Photo, anderes Zeitalter.)
Ich merke allerdings, wie meine Wiederstände zu schwinden beginnen. München assimiliert ja schlimmer als die Borg. Resistance is futile.

Männer in Trachtenhemden, Halstücherln und Lederhöschen sind auf einmal *gasp* ansehnlich und nicht lächerlich. Schockschwere Not. Ich betrachte mich verwirrt und stelle fest, dass ich Sätze denke wie "Stramme Waderln hat der Bub!"

Dirndln gegenüber bin ich aber immer noch zwiespältig eingestellt. Auf der einen Seite ist der hochgeschnürte Busen, der ein fast waagerechtes Dekoltee zaubert, durchaus etwas wert. Sogar A-Körbchen können damit ansprechend präsentiert werden. Auf der anderen Seite macht der Rock einen Arsch wie ein Brauereipferd. Tut er. Wirklich. Auf der ganz anderen Seite kann man auch seine Schultern mit einen Blüschen hübsch in Szene setzen.

Von jetzt an ist es wohl nur ein kleiner Schritt, bis ich bei Erwähnung der Bayern-Hymne nicht mehr anfange Blau und Weiß, wie lieb ich Dich zu intonieren und regelmäßig Gefahr laufe, kräftig eins auf die Fresse zu bekommen.

Übrigens: Die Königsquelle an der Baaderstraße serviert Kölsch. Vom Fass.

Heut kommt der Schatz zurück

sparrow | 30. September 2006, 22:48 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



... freut sich die Lies.

Der andere Schatz ist auf dem Heimweg. Nach 5 Tagen Sehnsucht und Vermissen finde ich das ausgesprochen gut.

Die Wohnung ist für mich allein zu groß.

Die 10 wasserreichsten Kinomomente

sparrow | 29. September 2006, 20:39 | Kinogänger | [1] Kommentare



Ich bin eine Heulsuse, ganz klar. Mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit regne ich bei folgenden Kinomomenten:



Außerdem weine ich bei Overtüren und Standing Ovations. Grundsätzlich.

...und als nächstes meinen Kopf

sparrow | 29. September 2006, 19:55 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Ich würde gern wissen, wie mein USB-Stick in den Kühlschrank gekommen ist.

On second thought: Eher doch nicht.

In den Genen

sparrow | 26. September 2006, 16:42 | Wortspaltung | [0] Kommentare



Es gibt Dinge, die man von den Eltern erbt, ohne das man wirklich was dafür kann. Die Abneigung meiner Mutter gegen Grieß- und Vanillepudding. Die Vorliebe meines Vaters für gelehrige Monologe. Die Begleiterscheinungen der Berufung beider Eltern.

Diese sind beide Lehrer mit allen Symptomen. Der Lehrer-Modus meines Papas lässt sich auf Knopfdruck anschalten und läuft dann erstmal durch. Manchmal ist das sehr spannend, manchmal aber auch ganz fürchterlich anstrengend, wenn man es eilig hat und einfach nur eine kurze Informationsfrage beantwortet werden soll.

Konkret spüre ich massive Nackenhaarbewegung bei fehlerhafter Grammatik. Frägst oder frägt als Deklination von fragen geht sowas von gar nicht. Da muss ich mich an den Tisch klammern, um nicht mahnend den Zeigefinger zu heben und zusätzliche Hausaufgaben zu verteilen.

Weiterer Fußnagelrollgarant sind Sätze wie: "Das kann ich besser, wie Du!" Ne, kannst Du nicht, aber Du könntest als statt wie verwenden. Dann könnte ich auch das Zitronengesicht wieder ablegen.

Liebevoll finde ich dagegen die westfälische Art mit Personalpronomen umzugehen. "Meine Omma ihr seine Tasche" hat Charme.
"Die wo sich aufregen tut" hat keinen.

Musikalische Unterwäsche

sparrow | 26. September 2006, 09:53 | Wortspaltung | [0] Kommentare



der G-String heißt G-String weil das Bändl hinten genau die gleiche Größe hat, wie die G-Saite einer Violine.

Na, ob das stimmt?

Die Gäste lassen es langsam angehen...

sparrow | 26. September 2006, 09:29 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Sparrow: "So, are you off to party tonight?"
Guest: "Nah, we'll take it slow. L. wants to do all the rides."

Gastfreundschaft oder Don't Hassle the Hoff

sparrow | 23. September 2006, 00:13 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Die nächsten 4 Nächte werden wir für meine englischen Kollegen Betten und Frühstück bereithalten.
Lustig nach wie vor die Anfrage Anfang September: "Wir haben jetzt Flüge gebucht. Kannst Du uns helfen, ein Hotel zu finden?"
Alle verfügbaren Hotels hatten Deals, die in etwa so aussahen: 2 Einzelzimmer für 3 Personen für die ersten zwei Nächte, dann Umzug in ein Doppelzimmer, Koffer transportiert das Hotel von Räumen A und B nach Raum C und leistet sich für den Übernachtungspreis einen neuen mittleren Kleinlaster.

Einen Kleinlaster brauchen wir auch, drum schlafen die Damen und der Herr bei uns, ohne Raumwechsel. Die Kosten werden immens sein. Wir berechnen keine EURO, sondern Amusement.

Aus irgenwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen haben die UKs Kim Wilde, Bros und ähnliche geschmackliche und kollektive Fehltritte im Heimatland bequem vergessen, erinnern sich aber nach wie vor daran, dass David Hasselhoff mal die Charts in Deutschland anführte. Die Deutschen, als Gewohnheitstiere bekannt, müssen den Kerl doch noch gut finden! Die Engländer, mit feiner Ironie, machen sich herzlich darüber lustig. Um das Klischee zu erfüllen, werden wir Hoff-Shrines errichten.

A. in der Wohnung - Kerzen, Bild, Girlanden.
B. im Büro - Kerzen, Bild, Girlanden
C. an ausgewählten Orten - Kerzen, Bild, Girlanden
D. auf der Wies'n - Band spielt "I've been looking for freedom"

Der große Plan ist, die Reisegruppe Sparrow nur in Kneipen zu führen, wo wir vorweg durch vorherige intensive Rechnungsgenerierung einen Status erworben haben, wo wir Hoff-Shrines errichten dürfen, ohne von der Security direkt wieder an die Luft gesetzt zu werden. Die Wies'n-Band werden wir versuchen massiv zu bestechen. T-Shirts druckt Spreadshirt schnell und kostengünstig. (Momentaner No1 Aufdruck: In God we Hoff)

Weiterführende Konzepte sehen die Einrichtung einer eMail-Adress dhasselhoff@ vor, um standesgemäß Europa Grüße zu vermitteln. Gern würden wir auch weltweit fröhliche Weihnachten wünschen, aber die Amis haben einfach keinen Humor.

Es wird ein Heidenspaß. Ich trage trotzdem kein Dirndl. Ein Klischee pro Jahr reicht völlig und dieses Jahr bin ich ausgebucht.

Links zum Thema:

The Hoff Loves You - Mein Liebling: Can't get you out hoff my head
Hooked on a feeling - Selbstironie ist alles oder nichts?
Nach zu reichen ist die grandiose Site, wo die unglaublichen Mengen an Hoff-Fans Ihre eMail-Adresse eingeben können, um den Hoff wieder an die Spitze der UK-Charts zu bringen.

Mal ehrlich. Seitdem man ihnen den Bowler wegnahmen, haben Engländer doch einen Vogel.

Update: kein weiterer Kommentar, nur ein Zitat, zu dem wir noch nicht mal ein böser Spruch einfällt:

Equally surprising was Hoff's apparent role in the reunification of Germany. His 1989 chart-topping single, Looking For Freedom, came out three months before the Berlin Wall came down.


Gefunden in der Daily Mail. Don't ask.

Zwischenmeldung - Job.

sparrow | 22. September 2006, 22:52 | Paralleluniversum | [0] Kommentare



Zwei Tage Messe - hohe Hacken sind die Hölle. Kein Interesse von meinem Jumpstart am Mittwoch Morgen zu berichten (5:10h war Treffpunkt, 4:00 klingelte mein Wecker, 5:00 bin ich aus dem erneuten Schlaf hochgeschossen. Treffpunkt pünktlich erreicht - das ist Rekord.) Auch nur begrenzt Lust außerhalb von Klammern von den Tagen dazwischen zu berichten. (super busybusybee, Merchandising Exchange mit diversen Unternehmen, G&J mit Eis sind die Helden, Tomorrow Focus mit Currywurst sind Lebensretter, AdTech Massagestand nicht geschafft, aber Krempel für Mama eingesammelt und gefühlte 50000 Leadbögen ausgefüllt.)
Rückflug war ein Abenteuer, aber auch nur begrenzt berichtenswert. (Warum zur Hölle überbucht man einen Flieger nach München nach einer Messe, wo 50% der Aussteller aus München kommen? Hotel war gut, Abendessen hat geschmeckt, Entschädigung von der Lufthansa wird verbraten, nicht gespart.)
Jetzt bin ich todmüde, weil ich in den vergangenen drei Tagen entweder zu früh aufstehen musste oder aber zu spät ins Bett gegangen bin. Zum Glück ist das wohl der offizielle Messe-Koller. Spannende Kontakte, oh ja. Dutzende. Hunderte. Voll gelohnt, nein wirklich. Nächstes Jahr sollten wir uns jedoch die Standparty schenken und nur heiße Milch ausschenken. Das ist für die Befindlichkeit der einzelnen Mitarbeiter bestimmt deutlich besser.

Übermorgen dann der (erste) Kunden-Wiesn-Rummel. Ich ziehe kein Dirndl an. Aber ich nehme ein Hendl.

Mist. Jetzt habe ich auf mein feines Zieltraffic-Polohemd Rotwein gekleckert. Hätte doch besser auf Badelatschen bestehen sollenl.

München-Knigge für Zug'reiste Teil 1 - Wiesn

sparrow | 19. September 2006, 14:44 | Münchner Leben | [3] Kommentare



"Oktoberfest mit den ganzen Dirndln und Lederhosen - das ist doch wie Karneval!"

Dieser Satz fiel gerade beim Mittagessen und führte bei den anwesenden echten Münchnern zu purpurroten Gesichtern, Atemnot und Herzrhythmusstörungen.

a. heißt es Wies'n und nicht Oktoberfest. Ist ja auch schließlich nicht im Oktober.
b. verkleidet man sich nicht, sondern erscheint in zünftiger Tracht.
c. Wies'n ist einzigartig und nie nie niemals "wie" irgendwas. Schon gar nicht Karneval.


Morgen dann, warum die Bestellung "Ich hätte gern ein kleines Pils" schlimmstenfalls zum Lokalverweis führt.

Wenn ich Zeit hätte...

sparrow | 19. September 2006, 11:26 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



...würde ich mit Kakao und einem guten Buch auf der Couch liegen
...würde ich die 1000-Perlen-Kette weiter fädeln
...würde ich meine Wiggles endlich das Hoverboard erfinden lassen
...würde ich Karl putzen und spazierenführen
...würde ich endlich die Nachtschränkchen beizen
...würde ich lustige Schiebebretter in den tollen Flurschrank bauen, damit man bequem in Kisten suchen kann
...würde ich mit dem Finger Regentropfen an der Scheibe verfolgen
...würde ich eine halbe Stunde lang mal gar nichts denken
...würde ich grüne Hühner aus Papier falten
...würde ich neue Desserts erfinden
...würde ich Monopoly spielen und gewinnen

Zurück in die Tretmühle.

Ist es wirklich schon so spät?

sparrow | 14. September 2006, 20:08 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Es rauscht mal wieder kräftig. Keine Zeit, keine Zeit!

BigMac und Hackfleisch

sparrow | 09. September 2006, 01:35 | Leseratte | [0] Kommentare



Ich lese übrigens gerade "The Last Templar" von Raymond Khoury, welches eher BigMac - Lesevergnügen ist.

Davor habe ich Steffen Kopetzkys "uneigentliche Reise" weggelegt, weil es für mich das literarische Äquivalent zu eingelegter Paprika ist. So etwas liest man nicht, so etwas verfeuert man.

Davor las ich Sasa Stanisics (Schmuckzeichen bitte denken) "Wie der Soldat das Grammfon repariert". Dem Buch wird man mit einer doofen Essensanalogie nicht gerecht, höchstens vielleicht Hackfleischpflaumen.

Charmegewinnung von Mahlzeiten

sparrow | 08. September 2006, 23:41 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Eigentlich wollte ich nur kurz mitteilen, dass ich Griesbrei nicht mag. Seit neuestem. Ich weiß genau, dass ich es als Kind gern aß - wenn man es mal bekommen konnte. Meine Mutter, als erklärter Milch- und Puddinggegner, wollte ihren Kindern so etwas nicht antun.

Dann fiel mir aber auf, dass der eigentlich wichtige Punkt folgender ist:

Der Griesbrei kam auf den Tisch, weil der andere Schatz ihn sich gewünscht hatte.
Dazu muss man wissen, dass ich keinesfalls der Prototyp eines Hausmütterchens bin, welches dem armen Mann abends die Butterbrote schmiert, weil der bedauernswerte Kerl sich auf der Suche nach der Butter verlaufen würde.
Dazu muss man wissen, dass der andere Schatz ein großartiger Koch ist, der gekonnt auf dem Gewürzklavier spielt und hausintern als der einzig wahre Wok-Meister gilt.
Dazu muss man wissen, dass man bestimmte Dinge einfach nicht selbst machen kann.

Es gibt Dinge - hauptsächlich Nahrungsmittel - die man keinesfalls für sich selbst zubereiten oder kaufen kann, weil der Wohlfühl- und Kuschelfaktor sonst komplett verloren geht. Dazu gehören beispielsweise warme Milch mit Honig. Wer kocht sich das selbst? Wer bringt sich selbst Frühstück ans Bett? Wer bäckt selbst einen Geburtstagskuchen.

Drum werde ich auch weiterhin Griesbrei kochen. Wenn auch demnächst nur noch eine Portion.
Ich krähe dann eine halbe Stunde später nach einem Käsebrot, welches mir der andere Schatz liebevoll mit Schnittlauch bestreut servieren wird.*

Wenn man es genau betrachtet, sind wir beide ganz schön verwöhnt.

Gemeinsam kochen wir in Projektgruppen. Das ist die einzige Möglichkeit, in der Küche friedlich nebeneinander her zu werkeln. Beide kochen wir gern, beide kochen wir ganz passabel, beide haben wir genau einen Weg, wie bestimmte Dinge zu tun sind und zwar den einzig richtigen. Unsere Lösung für sich anbahnende Konflikte ist die Bestimmung von Projektleitern bevor man mit dem Kochen anfängt. Der Projektleiter für Bruschettabelag darf ganz allein entscheiden, wie rum die Tomaten zu schneiden sind und wieviele Knoblauchzehen hineinkommen. Die Projektgruppe muss zugeteilte Aufgaben ohne Diskussion erledigen, darf dann aber als Projektleiter Zwiebelschnitt entscheiden, ob es Ringe oder Würfel gibt.
Hört sich wirr an? Funktioniert aber bestens!

* Das Käsebrot mit Schnittlauch, nicht der andere Schatz.

Miami Vice - kein Krawall?

sparrow | 06. September 2006, 22:55 | Kinogänger | [0] Kommentare



Ich weiß, was man von der Verfilmung einer Kultserie zu erwarten hat: Lustiges, bonbonbuntes Krawallkino mit markigen Sprüchen, mindestens einer zünftigen Schlägerei und ein Auto oder ein Gerüst, welches unvermittelt und ohne Motivation in Flammen aufgeht. Das war es, was ich einkaufen wollte.

Was ich bekam war eine düstere Geschichte über Kriminaler und Kriminelle und die haarfeine Grenze dazwischen mit einer abstrusen Story, die ich nicht ganz verstanden habe, einer Kneipentour in Havanna, obwohl die Geschichte in Miami und Columbien spielte, 3 1/2 Bett-Szenen (eine im Auto, deswegen halb, eine Gangsterbraut - Oberverbrecher, jeweils eine für jeden Hauptdarsteller in der Dusche), diverser, ewiglanger Bootspartien, zwei Schießereien (eine sehr kurz, die andere übermäßig lang), sowie die weniger schöne, mir zu detailierte Darstellung von verschiedenen Todesarten (Tod durch Panzerfaust, Tod durch Laster, Tod durch unbenannte Schusswaffen). Außerdem etliche nächtliche Treffen auf Parkplätzen und Parkhäuserdecks. Parken, so scheint ist, ist eine großartige Vorbereitung auf ein nächtliches Treffen.

Kein markiger Spruch, nur unangebrachter Zynismus, kein explodierendes Auto und nicht ein weißer Anzug.

Nö Freunde, so nicht. Das gibt nur ein Sternchen und auch nur für den Schnauzer von Crockett.
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Bestens! Ich mag Antworten

sparrow | 06. September 2006, 12:12 | Wortspaltung | [0] Kommentare



Laut Auskunft des Trauzeugens der bilingualen Hochzeit heißt der Best Man, Best Man, weil er ursprünglich während der Hochzeit den Rücken des Bräutigams freihalten sollte. Seine Aufgabe war es irgendwelche wütenden Verwandten oder Rivalen mit dem Schwert in Schach zu halten. Dafür nimmt man natürlich nicht irgendeinen Knappen, sondern den besten Ritter, der zur Verfügung steht.

Ich meine mich erinnern zu können, dass der Best Man auch einspringen musste, falls der Bräutigam auf dem Weg zur Kirche bereits besagten wütenden Verwandten und Rivalen in die Hände fiel. Das müsste ich aber recherchieren. Wikipedia gibt nichts her und Google ist voll mit Beiträgen zu einem Film mit selben Namen. Ich nehme es einfach mal so hin und betrachte meine Frage als beantwortet.

Der Schwung Engländer, die wie Heuschrecken über ein beschauliches tschechisches Dorf herfielen, haben es übrigens geschafft, eine Kneipe komplett leer zu trinken. Nur antialkoholisches Bier gab es noch. Das ist eine Leistung, die mir Respekt abnötigt.

So schwer, sich wieder einzugewöhnen...

sparrow | 05. September 2006, 12:45 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Urlaub ist vorbei, aber das Urlaubsfeeling kriegt man nicht aus den Knochen. Ich bin noch ca. 150 Pulsschläge von der Betriebstemperatur entfernt.

Der Tanzpartner könnte mal wieder aufkreuzen, man ist schon ganz steif in den Knien.

Immerhin besitzt man jetzt ein tolles Fahrrad namens Karl, welches vom anderen Schatz erstanden und an man selbst verschenkt wurde.

Weiterhin ist man einen Schritt weiter in die totale Spießigkeit gerutscht und hat einen Bräter gekauft. Für Schweinebraten und weitere gutbürgerliche Mästungen.

Ob, wenn ich jetzt schnell heim renne, mein Bettchen noch warm ist?