Baum

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a sparrow, not a feature

Erleuchtung

sparrow | 30. November 2006, 10:44 | Daily Sparrow | [4] Kommentare



Seit über einem Jahr benutze ich die Pflegekur von Keralogie. Gestern habe ich zum ersten Mal die Anwendungshinweise gelesen.

Man muss das auswaschen.

Ach so.

Wilder Ritt auf dem Weihnachtsthema

sparrow | 28. November 2006, 23:39 | Weihnachtsfieber | [2] Kommentare



Im Hintergrund erschallt die neugekaufte CD mit Weihnachtsmusik, sorgfältig ausgewählt von mir. Einziges Kriterium: Der Quempas muss drauf sein. So singen also der Thomaner Chor aus Leipzig Hosianna und der Dresdener Kreuzchor jubiliert sein Gloria und ich bin in der richtigen Stimmung, das Weihnachtsessen zu diskutieren.

Als im September die fixe Idee auftauchte, dass man einen eigenen Weihnachtsbaum bräuchte, war sehr schnell klar, dass die einzige Möglichkeit wäre, die jeweiligen Familien nach Süddeutschland zu locken. Meine Familie in Punkt A, die Familie des anderen Schatzes in B (auch bekannt als das hinterletzte Stückchen in Deutschland - da muss man die letzten Kilometer zu Fuß laufen! Da gibt es ja keine Straßen.) wir in C. Wenn man das als gleichschenkliges Dreieck über Deutschland legt, hat man eine gute Vorstellung davon, was unter einen Hut zu bringen ist.

Auf keinen Fall war es eine Option, die Variante meiner Eltern nachzuspielen. Die verbrachten Heiligabend daheim, den ersten Feiertag mit Oma Rosamarie, den zweiten Feiertag mit Oma Helmi. Für uns hätte eine solch diplomatische Familienbesuchung eine Reise durch die gesamte deutsche Provinz mit Zwischenstop in Moskau bedeutet. Da schreiben andere Leute Bücher drüber! Das ging so gar nicht.

Also musste die Familie her, klare Sache. Ich hatte mir überlegt, dass wir komplett neue Traditionen schaffen könnten. Unser Weihnachten. Unser Weihnachtsbaum. Unser Weihnachtsmahl. Vor zwei Wochen habe ich diese großartige Idee dem anderen Schatz mitgeteilt. Der hörte sich meine Überlegungen und Pläne ruhig an, zuckte kurz zusammen, als ich die Begriffe "Kochbuch", "Weihnachten", "Fisch" und "alles anders" in einem Vortrag benutzt und erklärte mir dann sehr gefasst, dass er mich wie üblich in allen meinen Vorhaben nach besten Wissen und Gewissen unterstützen würde. Vorausgesetzt, dass auch der Begriff "Lende" darin vorkommen würde, wie in Schweinelende mit Sauerkraut und Weißbrot.
Ich war sprachlos! Ich wollte neue Traditionen, da die Weihnachtsmenüs nicht kompatibel waren. Ich wollte drei Gänge. Ich wollte feines Porzellan und eine Suppe vorweg.
Der andere Schatz nickte und sagte: "Ja, und Lende."
Flugs wurde eine Ein-Mann-Pro-Lende-Fraktion gegründet und "Lende, Lende" skandiert. Ich war schon in Sorge, ich würde ihn zukünftig mit Transparenten und Flyern vom Marienplatz klauben müssen.

Meine Familie war keine Unterstützung. Die Schwester wies darauf hin, dass Lende und Bockwürstchen ausgezeichnet zusammenpassen würden. Die Mutter erwähnte, dass die Lende oder Bockwurst Frage sie völlig kalt ließe, Hauptsache es gäbe Kartoffelsalat. Der Vater schmunzelte ob meiner Pein und meinte, er würde seit 10 Jahren versuchen, zu Heiligabend ein feines Menü zu kochen und hätte sich bisher nicht durchsetzen können. Er glaube nicht, dass es mir gelingen werde. Derweil im Hintergrund "Lende, Lende!"-Rufe vom anderen Schatz.

Fein. Gut. Ich weiß, wenn eine Schlacht geschlagen ist. Ist halt 5 (Familienmenü Sparrow) und 3 (Familienmenü anderer Schatz) nicht 8, sondern 53. Gibt es halt Bockwürstchen mit Lende. Dazu wird Kartoffelsalat, Sauerkraut und Weißbrot gereicht. Ihr könnt mich alle mal!

Ich bin so kurz davor, ihnen allen mit einem bayrischen, lauwarmen Kartoffelsalat und Krautsalat das Fest zu verhageln. Dreckstraditionalisten!

Übrigens, anderer Schatz! Dein Hinweis, gegen mich seist Du ja noch progressiv, als ich fieberhaft überlegte, wie man Bockwürstchen vom Metzger Gerstenberg in Werl nach München bekommen würde, war gänzlich unangebracht und wird bei der Geschenkeverteilung beachtet.

Entspannt

sparrow | 28. November 2006, 00:35 | Daily Sparrow | [3] Kommentare



Nächstes Jahr werde ich dreißig. Ich habe diverse graue Haare, einige deutliche Kilos und zwei Kleidergrößen mehr, als noch vor 2 Jahren.

Da ist ein Bauchansatz (die Damenpocke), deutliche Zellulite, Mimikfältchen.
Es gibt einen dicken Hintern und kräftige Oberarme.

So what!

Grade heute finde ich mich hinreißend.

Tanzen ist wie Porsche Fahren...

sparrow | 25. November 2006, 11:49 | 1-2-3-step | [1] Kommentare



... sagt der Trainer. Mehr oder weniger.

- "Präsentier Deine Dame, wie den Kumpels den neuen Porsche."
- "Muss ich dann auch die Heckspoiler polieren?"


- "Du nimmst Sie an die Hand und führst sie auf die Fläche."
- "Das kenne ich, das ist wie bei der Hengstschau."


- "Du musst schon aufpassen, dass Du mit keinem anderen Paar crashst. Vorausschauendes Fahren ist gefragt."


Lustige Trainerstunde heute. Aber wenn der Tanzpartner noch eine einzige Autoanalogie verwendet, dann ist er fällig!

Der weltschönste Weihnachtsbaum

sparrow | 18. November 2006, 23:15 | Weihnachtsfieber | [6] Kommentare



In den vergangenen 28 Jahren war ich meiner Erinnerung nur drei Mal an Heiligabend nicht zuhause: Zwei Mal war die Mama auf Kur und die Familie reiste nach, einmal war ich beim Schüleraustausch.

1997 bin ich ausgezogen und seither brav jedes Jahr zu Weihnachten nach Hause gefahren. Dieses Jahr nicht! Dieses Jahr kommt meine Familie nach München. Dieses Jahr will ich einen eigenen Weihnachtsbaum!

Der andere Schatz und ich sind letzte Woche auf Beutezug gegangen, um für den weltschönsten Weihnachtsbaum weltschönsten Christbaumschmuck zu jagen.
Unglaublich, was es für Scheußlichkeiten gibt. Beim Ludwig Beck kann man sich eine ganze Gemüsesuppe an den Baum hängen - Knoblauch, Gürkchen, Paprika, Möhren, alles da, alles mundgeblasen. Und bis auf den penetranten Perlmuttschimmer auch originalgetreu. An welchen Baum hängt man so etwas? In welchen festlichen Rahmen passt ein Knoblauch außerhalb des Bratens?

Einige weitere Highlights, alle mit Perlmuttglanz:

- blaue, gelbe und pinke Quietscheentchen
- Donald Duck
- Schneewittchen und die sieben Zwerge in der Disney Version
- Kugeln im Harlequin's Look (rote, gelbe, grüne und blaue Rauten - nicht ein düsteres Grinsen, wie gewohnt
- Vögelchen in allen Farben mit Perlonfadenschwanz

Du bist nie allein

sparrow | 16. November 2006, 01:57 | Paralleluniversum | [0] Kommentare



Einige aktuelle Diskussionen u.a. über StudiVZ haben mich daran erinnert, dass man nie privat online unterwegs ist und schon mal gar nicht, wenn man online auch arbeitet.
Inzwischen wird auch alles archiviert und per Screenshot gesichert, so dass man weder auf den virtuellen Boden rotzen, noch in der Nase bohren darf.

Meine Kunden, Kollegen, Mitbewerber, Chefs und zukünftigen Arbeitgeber sind alle online und können Google bedienen. Und auch andere Suchmaschinen! Die wissen, was läuft im Gebüsch! Außerdem liest die Mama mit.

Lustigerweise macht es mir nicht viel aus, bestimmte Dinge an dieser Stelle einfach auszuklammern. Ich bin allerdings auch sehr daran gewöhnt zu filtern. Der andere Schatz ist gehört ja auch zum Online Marketing Club und wir haben sehr früh beschlossen, bestimmte Dinge nicht (mit-)zuteilen. Unserem Verständnis nach gehört das zu einem Verantwortungsgefühl der Firma und auch dem Partner gegenüber - Wenn man etwas privat erfährt, kann man dieses Wissen ja nicht ausschalten, wenn man im Büro ist. Und wenn das Wissen eigentlich eine berufliche Reaktion erfordern würde, aber man es uneigentlich ja gar nicht weiß, weil in der Badewanne erfahren... das ist eine Zwickmühle, die wir uns ersparen wollen.

Wieder vom Thema abgekommen.

Eigentlich wollte ich sagen, dass ich schwer verwundert bin, dass ziemlich schlaue Leute nicht rallen, dass Internet öffentlich ist. Popeln, pupsen und semi-lustige Filmchen veröffentlichen gibt Abzüge in der B-Note.

Merksatz (2)

sparrow | 15. November 2006, 21:45 | Daily Sparrow | [3] Kommentare



Arroganz ist Niveau von unten!



Wie wahr, wie wahr.

The Little Things

sparrow | 12. November 2006, 19:45 | Daily Sparrow | [3] Kommentare



Wieder einmal Spaß mit meinem Radio. Am Sonntag nachmittag spielt Bayern 3 Hits aus Filmen. Hier wird fleißig geraten, entweder - nachdem der Filmname genannt wurde - welcher Interpret gleich gespielt wird oder, wenn man die Filmnamensnennung verpasst hat, zu welchem Film der Song gehört.

Gerade habe ich einen weiteren Punkt gutgemacht, da bei "Prinz von Ägypten" mein "Mariah Carey und Whitney Houston" wie aus der Pistole geschossen kam.

sparrow: 7
anderer Schatz: 0

Aufregende Ereignisse

sparrow | 11. November 2006, 02:50 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Was für eine Woche! Britney Spears reicht die Scheidung ein. Genesis feiert Wiedervereinigung. Whitney Houston zieht bei Bobby Brown aus - oder war das schon letzte Woche?

Ich freue mich auf ein erholsames Wochenende mit Woken beim Kollegen T. und seiner Frau.

Blümchen im Haar und Dreck im Ohr

sparrow | 11. November 2006, 02:46 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Mein Radio quält mich seit Tagen - nein schon fast seit Wochen - mit einem unsäglichen Song. "I wish I was a Punkrocker with flowers in my hair", gesungen von einem aufstrebenden Sternchen. Der Song geht mir so fürchterlich auf den Keks, das kann ich in Worten gar nicht ausdrücken. Da bräuchte es einen Podcast mit wimmerndem Wehgeschrei. Bayern3 erwähnt auch äußerst gern, dass auf diesem meinem Sender der Song in Deutschland das erste mal gespielt wurde. Nur Bayern3 hat dran geglaubt. Nur Bayern3 hats gespielt. Und jetzt? Und jetzt? Jetzt ist es in den Charts! Nur wegen Bayern3.

Na, herzlichen Glückwunsch. Und ich habe einen beschissenen Ohrwurm.

Überheblich, behäbig, uninspiriert

sparrow | 09. November 2006, 11:37 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Bayern Star zum Angestellten: "Geh mal für mich aufs Klo. Ich hab grad keine Lust. Und schnell bitte, es ist dringend."

Die Dortmundfront im Büro spielte bereits "Stern des Südens" als Schwanengesang und Trost für die armen Fehlgeleiteten.

Hehehe.

Schatz allein zu Haus

sparrow | 06. November 2006, 18:15 | Daily Sparrow | [1] Kommentare



Unsere Residenz umfasst 369 Kubikmenter. (Glaube ich zumindest. Kubikmeter wäre doch Quadratmeter mal Höhe der Räume oder?) Viele Kubikmeter auf jeden Fall.

Wieviel Kubikmeter nimmt ein Mensch wohl inklusive Aura ein? Ich denke, dass sich der Platzverbrauch bei mehr als einem Menschen potentiert, vielleicht schwängern sich die Auren gegenseitig oder so oder werden zu einer großen Wolke, die dann die Wohnung bevölkert.

Anders ist jedenfalls nicht zu erklären, warum die Abwesenheit des anderen Schatzes mehr Leere als nur die Hälfte schafft.

Noch zwei Tage und ich freu mich schon so sehr.

Love you 1, 2, 3, 4, 5

sparrow | 05. November 2006, 01:12 | Daily Sparrow | [3] Kommentare



Grundsätzlich sollte man nie schreiben, wenn man a. grad einen sehr berührenden Film gesehen hat und b. Rotwein getrunken hat. Beides macht sentimental und Geschichten, die nur für einen selber relevant und spannend sind. Eigentlich schreibt man aber sowieso nur für sich selbst und Regeln sind dazu da, dass sie gebrochen werden.

Movie in Question: L'auberge Espangole.

Das erste Mal, dass ich permanent, ein "I love you" gedacht habe, war die D. -Initiative.
D. war ganz ganz groß, als ich ca. 15 bis 17 war. D. war mein Held. Lieb, schlau, ein großartiger Tänzer, aber leider seit Jahren mit J. liiiert. Mit 15 hält einen das nicht ab, unglücklich und mit bebendem Herzen Liebe zu verschenken, wo sie nicht gewünscht ist.
Gott, D. war unglaublich toll. Wie man das mit 15 macht, schrieb ich Briefe auf kariertem Papier, die nie ankommen sollten, aber es trotzdem taten. D. wusste, dass ich ihn heiß liebte und ich wusste, dass D. wusste und nie in diesem Leben meine Liebe erwiedern würde. Das hinderte mich nicht, ihn weiter zu lieben.
Ich lagerte meine Gefühle um auf meine beste Freundin und ihren Freund, die zu dem Zeitpunkt das absolut ideale Paar darstellten. Alle Mädels wissen, was eine beste Freundin mit 15 darstellt. Allen Männern kann man das eh nicht erklären.

Mit 17 bis 19 war L. das Zentrum meines Lebens und auch lange darüber hinaus. Die erste erwiederte Liebe prägt vermutlich Ewigkeiten. L. war und ist ein großartiger Mensch. Das Ende der Liebe war der Anfang einer Freundschaft, die irgendwie alles andere hemmte. Jeder Mann, der mir über den Weg lief, musste sich an L. messen lassen. Alle waren zu kurz.
An L. denke ich liebevoll, aber unsere Wege trennten sich sehr permanent. Wir telefonieren regelmäßig - jährlich zu Weihnachten. Alles andere wäre zu viel. Wir haben beschlossen, uns in unterschiedliche Richtungen zu entwickeln. Er lebt sein Leben, ich leben meines. Wertet er meines? Bestimmt. Ich glaube, dass er mich für oberflächlich hält, aber das ist egal. Ich halte ihn auch für übermäßig dramatisch.

Liebe Nr. 3 war S. Wir trafen uns das erste Mal persönlich in einem Hotel, wo er Nachtportier war und ich spontan aufkreuzte. Die Erinnerung an diese heiße Augustnacht hege und pflege ich. Auch die folgenden Monate waren großartig, besonders, weil wir uns nicht häufig sahen, sondern telefonierten und Sehnsuchtsgesänge intonierten.
S. ist der Einzige, mit dem mich nach wie vor eine Freundschaft verbindet - vielleicht, weil es endete, bevor es bitter wurde.

Wenn ich an Liebe Nr. 4 denke, fallen mir immer all die Gründe ein, warum ich gegangen bin. Kein sentimentales Gesäusel, nur harte Fakten. Nein, will nicht drüber reden, das bringt nur böses Blut. Schade, aber wahr.

Liebe Nr. 5 ist die, von der ich hoffe, dass sie bleibt. Wir haben eine gute Basis - Freundschaft und gegenseitigen Respekt. Der andere Schatz ist so großartig, dass es manchmal fast weh tut. Wir sind so harmonisch, dass wir der ganzen Welt auf den Zeiger gehen. Die zwei Mal pro Jahr, die wir streiten, tun wir es nach Textbook. Ich-Botschaften und ruhig, ohne Anklage und zielorientiert. Jeder, der uns zuhörte, würde vermutlich spucken, ob soviel Harmonie.
Der andere Schatz lässt mir Freiheit und schlingt auch dann seine Arme um mich, wenn ich völlig betrunken morgens um sechs nach Hause komme. Er akzeptiert meine wachsenden Trainingszeiten, meine Macken und Eigenheiten, lächelt mich an, wenn ich meine die Zicke rauslassen zu müssen und macht den Abwasch. Wenn er nicht da ist, vermisse ich ihn schrecklich. Von mir aus könnte Nr. 5 der letzte sein.

Mord und Totschlag auf dem Parkett

sparrow | 03. November 2006, 09:36 | 1-2-3-step | [0] Kommentare



Ein Trainer sagte mal, dass ein Paar in den ersten 10 Jahren gegeneinander tanzt, dann 5 Jahre miteinander und dann erst für einander.

Der Tanzpartner hat gestern ausdrücklich klar gemacht, was er unter gegeneinander versteht. Ich stand auf dem rechten Fuß und er bewegte sich tückisch und blitzschnell nach links. Ich verlor die Balance und setzte meinen linken Fuß über den rechten.

Jetzt habe ich eine absatzförmige Schramme am Spann, die in allen Blautönen leuchtet. Außerdem ist dieser Teil des Fußes ständig in Bewegung. Sehr unangenehm. Der Schuh drückte auch, den habe ich schon ausgezogen.

Vor zwei Wochen schon hatte er den rechten Fuß auf dem Kieker. Seine Attacke sah etwa so aus:

image

Aber die Rache folgt auf dem Fuß (dem unversehrten)! In Kürze werde ich dem Agressor mit einem ausgeklügelten Plan gegenübertreten, statt spontan zuzutreten. Ich habe ein Flipchart-Blatt bemalt mit grünen und roten Pfeilen in alle Richtungen, kleinen skizzierten Panzern, durch Striche angedeutete Schützengräben und taktische Manöver meinerseits.

Tanz ist Kampf mit musikalischer Untermalung.

Dreckskälte

sparrow | 03. November 2006, 00:39 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Letzte Woche noch T-Shirt, diese Woche schon Schnee. Und ich bin die Kälte jetzt schon leid.