Baum

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a sparrow, not a feature

Oh when the Saints

sparrow | 31. Dezember 2006, 14:50 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Silvestermorgen, gefühlte 8 Uhr.

Irgend ein Wahnsinniger hat über die Feiertage klammheimlich ein Klavier angeschafft und spielt jetzt mit Hingabe, aber ohne Können oder Talent. Alle meine Entchen. Oh when the Saints. Ode an die Freude (die ersten beiden Takte). Wieder Oh when the Saints.

Ich liege in meinem Bettchen und habe Mordlust in den schlafverklebten Augen. Gleich werde ich aufstehen und Kaminholz aus dem Drecksding machen. Verehrte Zuhörer, die musikalische Darbietung wird aufgrund aktuter nachbarlicher Äxte unterbrochen.

Der andere Schatz lehnt sich gemütlich auf die Seite und bemerkt: "Prinzessin, es scheint als würde jemand auf Deiner Erbse klimpern."

No Shit, Sherlock. Dieses Anfängergeklimper treibt mich in den Wahnsinn.

Auf der anderen Seite hat man wohl noch Glück gehabt. Es hätte auch ein Schlagzeug sein können, oder schlimmer noch: Eine Trompete.

Leseempfehlung

sparrow | 31. Dezember 2006, 02:24 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Für Blogs hier eher selten, aber in diesem Fall unabdingbar.

Die Nachtschwester: Selten soviele merkenswerte Dinge auf einen Fleck gelesen.

Niemand hat das Recht, mich mit Reimdichoderichfressdich-Xavier zu beschallen, bloss weil ich auf die Schnelle bei H&M eine Handvoll weißer T-Shirts kaufen will.


Nur ein Ausschnitt, auch nicht der repräsentativste, aber der, den ich auf jeden Fall in Unterhaltungen unterbringen kann.

Spontan zu den Favouriten zugefügt, wo noch nicht mal ein eigener Ordner für Blogs existiert.

OK, einer noch zum Thema Weihnacht

sparrow | 31. Dezember 2006, 02:10 | Weihnachtsfieber | [0] Kommentare



Das hier habe ich gerade beim Tour-Blog gefunden.

Sämtliche blutende Ohren zum Thema Last Christmas werden hier kurz und knapp zusammengefasst.

Jetzt ist aber gut - ist ja auch bald Karneval. Da gibts genug anderen Lieder, denen man sein Hassgefühl geneigt widmen kann.

"Die Hände zum Himmel..."

Einer muss noch

sparrow | 31. Dezember 2006, 01:17 | Weihnachtsfieber | [0] Kommentare



Das ist jetzt der letzte Weihnachtseintrag für bestimmt sechs Monate - versprochen.
Aber einer muss noch. Diesmal sogar mit Bildchen.

Weiter lesen...

Sichtweisen

sparrow | 31. Dezember 2006, 00:00 | Paralleluniversum | [0] Kommentare



Sparrow: "Oh, Deine Kühe machen eine Polonaise!"
Kollege W: "Das siehst Du so. Für mich stehen einfach fünf Kühe in einer Reihe!"


image

Schreibtischschmuck ist cool, auf jeden Fall.

Sentimentale Schübe

sparrow | 30. Dezember 2006, 23:01 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Mir steht das Wasser in ganzen Eimern in den Augen.

Ich höre auf Amazon die Teaserstückchen für "Die größten Disney Filmhits"

I can open your eyes
Take you wonder by wonder
Over, sideways and under
On a magic carpet ride


Sei tapfer mein Kind
Es gibt Menschen die lieb zu dir sind
Lass die Tränchen und glaube an mich
Jemand wartet auf dich

Nun weine nicht mehr
Ist dir auch heute das Herzchen noch schwer
Morgen lächelst du auch so wie ich
Jemand wartet auf dich

Ein Gebet dass du verwahrt hast im Herzen
Dass sich schützend vor dich stellt
Bringt dir die Freude und das Glück
Damit deine Welt sich erhellt


Ach ja. Und der wide-eyed wanderer.

*Flenn*

Besinnliches Massenmästen

sparrow | 28. Dezember 2006, 09:23 | Weihnachtsfieber | [2] Kommentare



Weihnachten ist Mästfest. Wer es am besten tut, hat gewonnen und darf im nächsten Jahr wieder ausrichten.

Wir haben uns redliche Mühe gegeben:

- Heiligabend:
Lende mit Sauerkraut, Weißbrot und Bockwürstchen mit Kartoffelsalat - alle Traditionalisten bedient.

Die Grüße der westfälischen Metzgerei nehme ich huldvoll an. Die Herrschaften waren etwas überrascht darüber, dass ihre Bockwürstchen jetzt Exportgut waren.

Der andere Schatz erhielt vor dem Festtag mindestens fünf Anrufe folgender Art:

"Soll ich irgendwas machen? Schon vorbereiten? Die Lende zum Beispiel?"
"Nein, nein. Das mache ich schon. Kein Problem."
"Wirklich? Das wäre aber überhaupt kein Umstand. Ich könnte die Lende einfrieren..."
----
"Hast Du die Lende schon gemacht? Wenn Du keine Zeit hast könnte ich ja..."
"Nein, nein. Kein Problem. Das mache ich schon."
"Bist Du sicher? Ich könnte Euch doch helfen."
----
"Wie sieht es denn jetzt aus mit der Lende? Soll ich die schon vorbereiten und mitbringen?"

Irgendwann war der Widerstand erschöpft und auch die Lende wurde aus dem Sachsenland eingeflogen. Und wenn man schon die Lende mitbrachte, konnte auch Weißbrot und Sauerkraut gleich mitkommen. Ist kein Problem, mache ich gern.


- 1. Feiertag:
Stollen und Zupfkuchen (importiert aus Sachsen - wir selbst hatten an Plätzchen und Süßkram gespart und nur drei Tüten gekauft.)
Gambas in Knoblauchöl
Nasello al Forno mit Salat

Mein persönliches Highlight war ein Mitglied meiner Familie, welches sich gegen halb drei erwartungsvoll an den Tisch setzte und nach dem versprochenen Essen fragte. Man habe extra nur wenig zu Mittag gegessen, weil es geheißen habe, hier gäbe es etwas. Wo denn nun das Etwas sei. Der Papa habe nur ein dünnes Süppchen zu sich genommen in Erwartung der aufgetischten Köstlichkeiten. Wo die denn nun wären? Es hätte ja geheißen, wir würden so viel zu essen machen. Darum hätte man zu Mittag ja nur ein winziges Gericht bestellt, um all die erwarteten Leckereien würdigen zu können. Und jetzt würde nichts auf dem Tisch stehen.

Diese Person war dann offensichtlich so ausgehungert, dass sie beim Zupfkuchen zuschlagen musste. Für das mehrgängige Abendessen blieb kein Platz - höchstens noch ein Löffelchen Salat, bitte.
Hätte ich mir das geleistet, wäre ich enterbt und des Landes verwiesen worden.

Die Käseplatte durften wir nicht mehr servieren, da winkten diverse Leute hektisch ab und verdrehten leicht die Augen.

- 2. Feiertag:
bayrischer Schweinebraten mit Knödeln und Rotkraut - auch bekannt als der Todesstoß.


Jetzt weilen in unseren Gefilden mindestens 5 Stollen - ich bin sicher, dass ich noch nicht alle entdeckt habe, die irgendwo versteckt wurden. Ferner haben wir mindestens 25 Würstchen übrig, ein Kilo ungebratenen Schweinebraten, Material für eine exquisite Käseplatte, zwei Vienetta-Schachteln, eine ganze Schüssel Kartoffelsalat, eine riesige Schüssel mit Ruccolasalat und zweieinhalb Tüten mit Plätzchen und Süßkram. Die selbstgebackenen Kekse und Makronen sind dankenswerterweise deutlich dezimiert.


Learnings:
- Beim nächsten Mal Taschenkontrolle am Eingang. Wer nicht autorisierte Lebensmittel mit sich führt, muss diese vor Einreise entsorgen. Eventuell könnten sich bereits Mitarbeiter der Münchner Tafel neben der Tür platzieren.
- wenn mehr als acht Personen auf 123 qm weilen auf keinen Fall Gerichte wählen, die mehr als vier Knoblauchknollen benötigen.
- für neun Leute Lebensmittel in den Einkaufswagen legen und dann die Hälfte wieder ins Regal räumen.
- Bei Arens wird wieder Wein bestellt. Mir schmeckte der Ro-Secco und das fröhliche Sonnentröpfchen am besten.
- Entspannt und gelassen die Weihnachtswelle über sich hinwegschwappen lassen und nächstes Jahr in den Süden fahren. Wer braucht schon einen Weihnachtsbaum?

Weihnachen Ende

sparrow | 26. Dezember 2006, 01:07 | Weihnachtsfieber | [0] Kommentare



Der Freund der Kollegin sorgte dafür, dass mit mannigfaltigen Weinkartons jetzt das Ende der Weihnachtszeit eingeläutet werde kann. Wein und Weihnacht passt ja semantisch auch ausgezeichnet zusammen.

Uff.

Man muss ins Bett. Jetzt. Sofort. Hick. Wo ist der Submit-Bkutton.

Die Praktikanten schon wieder...

sparrow | 14. Dezember 2006, 21:51 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Das kommt wahrscheinlich im Alter. Das man Tischtücher und so Sachen mag...


Sagt die Praktikantin.

Und hinterlässt mich kurzfristig sprachlos, bis mir einfällt, dass ich mit Anfang Zwanzig auch jede Menge Unfug von mir gegeben habe.

Grade sah ich eine Sternschnuppe...

sparrow | 14. Dezember 2006, 21:32 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



... und habe mir etwas gewünscht.

Sternschnuppen gehen so schnell vorbei, dass man keine Zeit hat, die Wunschliste nach Prioritäten zu organisieren. Der Wunsch muss direkt vom Herz zur Zunge, ohne Umweg über das Hirn.

On 2nd thought wünsche ich mir eine Katze.

Kurz vor Zehn

sparrow | 08. Dezember 2006, 21:43 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Sneak Preview heute abend.

Mantra und Gebet:

Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.
Bitte keine weihnachtliche romantische Komödie.


PS: Auch keinen Tim Allen. Und keine romantische weihnachtliche Komödie. Wenn möglich.

Ein-Wort-Sätze

sparrow | 08. Dezember 2006, 21:36 | Daily Sparrow | [2] Kommentare



Ich will auch Urlaub!



Editiert, um die spontane Wortmeldung zu zensieren

Fantasy High Wire

sparrow | 08. Dezember 2006, 21:13 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



Manchmal, wenn ich in der S-Bahn von Unterhaching nach München oder von München nach Unterhaching sitze und mein Buch vergessen habe, denke ich mir für die Menschen, die ich sehe, Geschichten aus.

Zum Beispiel der Mann mit den blonden Flusen auf dem Kopf, der jeden Morgen bei Heye aussteigt und das Mädel mit den langen blonden Haaren toll findet, sich aber nicht traut, sie an zu sprechen, weil sie bei Wrigleys arbeitet und denken könnte, er sei nur auf einen Vorteil beim Pitch aus.

Oder der Typ, der sein Größendefizit durch eine besonders laute Stimme kompensieren muss, eigentlich aber ganz nett ist. Er achtet auf seine Figur, denn er trägt jeden Morgen einen mit Joghurt garnierten Tengelmann Salatmix mit sich. Bei der Größe muss man auch aufpassen, dass man nicht zur Dirk-Bach-Kugel wird.

Oder die Oma, die bestimmt auf dem Weg zu ihren Enkeln ist und in dem Körbchen lauter gute Sachen aus dem Schrebergarten mit sich trägt, weil die Schwiegertochter es nicht schafft, die Enkel vernünftig zu ernähren.

Oder die Frau, die ihre Hennahaarfarbe im Biomarkt einkauft, aber heimlich beim McDonalds isst, wenn sie einen Kater hat.

Oder der Mann, der jeden Morgen einen Kater hat.

Oder das dunkelhaarige wunderschöne Mädchen, die Heimweh hat und deshalb spanische Romane liest, um sich ein bisschen zuhause zu fühlen.

Oder der junge Mann, um die zwanzig, der am Ostbahnhof eine gelbe Rose mit sich trug, um sich für ein Blinddate erkennbar zu machen. Das Mädel, welches drei Schritte vor ihm und drei Schritte neben ihm stand, also insgesamt neun Schritte entfernt, trug ebenfalls eine gelbe Rose. Offensichtlich waren beide unterwegs, um sich am Stachus mit der gelben Rose bewaffnet zu treffen. Sie hatten sich im Internet kennengelernt, bei den Lokalisten oder in einem Chat. Sie mochten sich. Sie freuten sich auf ihr Date. Sie würden die Nacht miteinander verbringen, miteinander frühstücken, in zwei Monaten zusammen ziehen und in drei Monaten das erste Kind zeugen.

Meine Fantasie lief auch Hochtouren, bis ich in der S-Bahn jeden zweiten Menschen mit einer gelben Rose sah. Eine Orgie! Offensichtlich!
Obwohl - mit Kabel Deutschland Marketing Flyern?

Mist. Schon wieder ein junges, keimendes Glück zerstört, nur weil Kabel Deutschland meint, sie müssten großflächlich gelbe Rosen über München streuen.

Wrapped it up and sent it - na endlich!

sparrow | 07. Dezember 2006, 19:31 | Weihnachtsfieber | [0] Kommentare



Heute morgen im Radio Whams "Last Christmas" zum ersten Mal in diesem Jahr.

Die nächsten 19 Tage wird uns George Michaels schnulziges Geschluchze morgens, abends und mittags begleiten, sich als Ohrwurm festsetzen und aus jedem öffentlichen Lautsprecher tönen, wenn die Jungs von Jingle Bells grad mal fünf Minuten Pause machen. Nach 19 Tagen wird uns das Blut aus den Ohren strömen, wenn wir uns auf dem Boden wälzen und leise vor uns hinwimmern - Dadadaaaadadadaaa.

Now I know, what a fool I've been. Ich hab mich heute morgen ehrlich gefreut.

München-Knigge für Zugreiste Teil 3 - Fremdsprachen

sparrow | 06. Dezember 2006, 23:42 | Münchner Leben | [0] Kommentare





Kurse bietet bestimmt die hiesige Volkshochschule.
Alternativ könnten man versuchen Privatuntericht beim grantelnden Opa aus der S-Bahn zu buchen.

Hilfe! Ich bin ein Akronym!

sparrow | 06. Dezember 2006, 23:41 | Daily Sparrow | [2] Kommentare



Grad festgestellt: Ich bin ein DINKY.

Verdammte Scheiße.

Das muss ASAP geändert werden.

Schatz?

Geschenke, Geschenke

sparrow | 05. Dezember 2006, 00:30 | Weihnachtsfieber | [1] Kommentare



Das Weihnachtsthema ist noch nicht erschöpft.

Die Familie vom anderen Schatz schenkt klein, aber lieb. Meine Familie schenkt gern und mit Begeisterung und gibt auch gern viel Geld aus, aber auch lieb.
Das müssen wir der jeweils anderen Partei noch mitteilen, damit es Heiligabend keine Irritationen gibt. Wir haben beschlossen, dass die Familien sich gegenseitig nichts schenken sollen.

Meiner Informationspflicht habe ich mit diesem Posting Genüge getan. Über Geschenke können wir dennoch reden.

Das schlimmste Geschenk jemals für mich war ein Paket, welches nach dem offiziellen Ende einer Beziehung ankam, aber noch in der Endphase verpackt und versand wurde. Das saß tagelang in einer Ecke und blinzelte mich blöde an. Drin war ein selten dämliches und lieblos zusammengefriemeltes Gedicht und eine entzückende Suppenterrine im Maßstab 1:12. Das habe ich aber erst erfahren, als ich es nach 10 Tagen Starren von beiden Seiten (ich das Paket, das Paket mich) geöffnet habe.

Die befremdlichste Geschenkserie jemals für mich waren 4 Spiegel und 6 Seifen. Von verschiedenen Leuten. Ein Spiegel war sogar mit batteriebetriebenem Licht besehen. Ich verstehe es bis heute nicht. Ich war nicht ungepflegt oder ungewaschen. Wieso dachten insgesamt zehn Leute, dass Seifen und Spiegel mir gut tun würden? Außerdem gab es drei Armbänder, die mit einander um den Preis des hässlichsten Armschmucks konkurrierten. Sehr befremdlich.

An dem schlimmsten Geschenkaustausch war ich nur mittelbar beteiligt und zwar als Nutznießer. Die Schwester hatte sich Handtücher gewünscht, aber vergessen zu erwähnen, dass sie jene beim Sport zu nutzen gedachte. Die Mutter hatte darauf hin nächtelang in liebevoller Kleinarbeit eine Reihe von Handtüchern umhäkelt. Das quittierte die Schwester mit einer knallenden Tür und Weinen.
Das Handtuch habe ich immer noch.

Das schönste Geschenk jemals war eine Karte zu Starlight Express, als ich 12 oder so war. Meine erste große Musicalproduktion. Bei der Overtüre traten mir die Tränen in die Augen, weil einfach wenige Momente so groß sind, wie wenn ein Haufen von Menschen mit Fahnen und Rollschuhen auf einer Bühne herumfahren und dazu Andrew Lloyd Webber aufgespielt wird.

Die großartigste Geschenkverteilung, nach wie vor ungeschlagen, war als der Opa Rätsel verteilte, bevor ausgepackt werden durfte. Die Eltern erhielten Zuckerstückchen (Kaffeeservice), die Schwester Holzrädchen (eine Eisenbahn), ich einen mit roter Folie umwickelten Stab (der langersehnte Zauberkasten).
Die Tradition haben wir letztes Jahr wieder aufleben lassen. Rätselgeschenke sind ganz großes Kino.

Die liebste Geschenktradition ist mit der Oma, die mit dem zu Beschenkenden einkaufen geht und danach zu Kaffee und Kuchen in einer Konditorei einlädt.

Geschenke kriegen ist toll. Geschenke machen ist noch viel toller.

Go Baby Go Go

sparrow | 05. Dezember 2006, 00:04 | Daily Sparrow | [0] Kommentare



We're right behind you

Und rein ins Hamsterrad, noch ne Runde, woooollen wir noooochmal?

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Uuuuuund looooos geeeehts!

mehrere Vokale hintereinander sind unglaublich befriedigend.

Ich glaub, ich fang auf dem Rummel an.